Zusammenfassung
Nina von Ohlen im Vorstand der DGS. Mit ihrem Engagement sorgt die DGS dafür, dass suizidgefährdete Menschen nicht alleine gelassen werden und dass ihr Erleben ohne Vorurteile verstanden wird. In einem trialogischen Ansatz schafft sie Austausch zwischen Fachpersonen, Betroffenen, Angehörigen, Hinterbliebenen und weiteren gesellschaftlichen Akteur:innen. Darüber hinaus informiert und vernetzt sie bundesweit über Suizidprävention und veröffentlicht mit der Zeitschrift Suizidprophylaxe ein anerkanntes wissenschaftliches Fachorgan.


