• Beitrag zuletzt geändert am:19. Dezember 2025
  • Beitrags-Kategorie:Ehrenamt / Helfen / IV VIA
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Nina von Ohlen, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), steht lächelnd neben einem Roll-Up von [U25] Hamburg. Das Banner informiert über die anonyme Online-Beratung für junge Menschen in Krisen zur Suizidprävention. Darauf zu sehen ist auch ein Bild eines nachdenklich sitzenden jungen Mädchens. Das Angebot wird von IN VIA Hamburg e.V. getragen.
@ IN VIA Hamburg e.V.

Nina von Ohlen im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)

Zusammenfassung

Nina von Ohlen im Vorstand der DGS. Mit ihrem Engagement sorgt die DGS dafür, dass suizidgefährdete Menschen nicht alleine gelassen werden und dass ihr Erleben ohne Vorurteile verstanden wird. In einem trialogischen Ansatz schafft sie Austausch zwischen Fachpersonen, Betroffenen, Angehörigen, Hinterbliebenen und weiteren gesellschaftlichen Akteur:innen. Darüber hinaus informiert und vernetzt sie bundesweit über Suizidprävention und veröffentlicht mit der Zeitschrift Suizidprophylaxe ein anerkanntes wissenschaftliches Fachorgan.

Bindeglied zwischen IN VIA Hamburg e.V. und der Bundesebene

Wir freuen uns sehr bekanntzugeben, dass Nina von Ohlen als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS ) tätig ist. Die DGS ist die bundesweite Fachgesellschaft für Suizidprävention und ein zentrales Netzwerk für alle, die sich wissenschaftlich, praktisch oder politisch mit Suizidprävention sowie Unterstützung in Lebenskrisen beschäftigen. Als Dachgesellschaft verbindet sie Forschung, Lehre, Versorgungspraxis und Betroffenenperspektiven miteinander und setzt wichtige Impulse in Fachöffentlichkeit und Gesellschaft (www.suizidprophylaxe.de ).

Mit ihrem Engagement sorgt die DGS dafür, dass suizidgefährdete Menschen nicht alleine gelassen werden und dass ihr Erleben ohne Vorurteile verstanden wird. In einem trialogischen Ansatz schafft sie Austausch zwischen Fachpersonen, Betroffenen, Angehörigen, Hinterbliebenen und weiteren gesellschaftlichen Akteur:innen. Darüber hinaus informiert und vernetzt sie bundesweit und veröffentlicht mit der Zeitschrift Suizidprophylaxe ein anerkanntes wissenschaftliches Fachorgan.

Durch die Vorstandsarbeit von Nina von Ohlen erhalten wir nun einen direkten fachlichen Zugang zu aktuellen Entwicklungen, Diskursen und Projekten im Bereich der Suizidprävention auf Bundesebene. Dies ermöglicht uns, frühzeitig relevante Informationen in unsere Arbeit einfließen zu lassen und aktiv an fachpolitischen Prozessen mitzuwirken.